Passivhaus-Beschlüsse

 

Hier finden Sie Städte, Landkreise und Bundesländer in Deutschland, die bereits Passivhaus-Standard fordern. Diese Unterseite ist im Aufbau. Sollten Sie weitere Städte und Kommunen kennen, die sich zum Passivhaus bekennen, melden Sie diese Infos doch bitte an: info@ig-passivhaus.de Vom Passivhaus Institut gibt es ein Positionspapier mit Empfehlung für den kommunalen Klimaschutz im Gebäudesektor.

 

 

STÄDTE / GEMEINDEN / LANDKREISE


Aschaffenburg

Laut der Beschlussvorlage vom 16.07.2008 hat sich die Stadt Aschaffenburg in der “Aschaffenburger Energiespar-Offensive“ zur Umsetzung nachhaltiger Energiesparmaßnahmen an städtischen Gebäuden verpflichtet. In diesem 16 Punkte - Plan ist unter Punkt 1-3 die Umsetzung des Passivhausstandards bei allen neu zu bauenden Gebäuden zu verwirklichen:
Dämmung / Passivhausstandard (Prüfung und/oder Invest):
1) Bei allen neu zu bauenden Gebäuden ist Passivhaus-Standard anzustreben. Abweichungen müssen begründet sein, wobei der ökonomische und ökologische Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund stehen muss. Bei Abweichungen sind mindestens 25% unter der jeweils gültigen EnEV umzusetzen.
2) Passivhaus-Fortbildungsveranstaltung / Exkursion für Mitarbeiter der Verwaltung sowie für die Stadtratfraktionen, zur Verdeutlichung der Umsetzung, Ausschreibung, Wirtschaftlichkeit und Qualitätssicherung des Passivhaus-Standards.
3) Für Generalsanierungen gelten als Sanierungsziel 25% unter EnEV (aktuelle Energie - Einspar-Verordnung) sowie erhöhte Zielwerte für Dämmstandards bei Bauteilsanierungen.

Quelle

 

Bremen

Am 1. Januar 2010 trat die am 25. August 2009 verabschiedete Richtlinie in Kraft. Sie  gilt für alle öffentlichen Gebäude, die im Eigentum der Freien Hansestadt Bremen stehen. Neue Gebäude müssen zum Beispiel nach dem so genannten Passivhausstandard errichtet werden. Der Senat betonte, dass mit den neuen Vorgaben eine Minderung der CO2-Emissionen um mehr als 50 Prozent erreicht werden können.  

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Coburg

Am 19.11.2009 beschloss der Stadtrat der Stadt Coburg städtische Neubauten nur noch nach dem sogenannten Passivhaus-Standard zu errichten. Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Coburg (Seite 63)

Stadt Coburg

 

Darmstadt-Dieburg Landkreis

Das Da-Di-Werk baut, betreibt und unterhält alle 81 Schulen im Landkreis. Neben sämtlichen Hochbauaktivitäten umfasst dies auch die Bauunterhaltung der Immobilien und Grundstücke sowie das Energiemanagement und die Hausmeister- und Reinigungsdienstleistungen. Laut den Leitlinien zum Wirtschaftlichen Bauen, die das Gebäudemanagement herausgibt,  sind Neubauten nach dem Passivhaus-Standard mit einem Jahres-Heizwärmebedarf < 15 kWh/(m²a) zu konzipieren.

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Detmold

Beschluss vom 03.09.2009:

Der Rat beschließt die Vorgabe des Passivhausstandards für Wohngebäude.

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Frankfurt

Beschluss vom 06.09.2007:
Der Magistrat wird aufgefordert sicherzustellen, dass alle neuen Gebäude der
Stadtverwaltung, städtische Einrichtungen und Eigenbetriebe sowie alle Gebäude, die im Rahmen von PPP-Modellen künftig für die Stadt Frankfurt errichtet werden, dem Passivhaus-Standard genügen und entsprechend konzeptioniert werden. Sollte dieser Standard nicht erreicht werden können, ist dies zu begründen. In allen Fällen gilt als Mindeststandard eine dreißig Prozent bessere Energieeffizienz, als die EnEV verlangt.

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Freiburg

Freiburg beschließt für städtische Grundstücke ab 2011 Passivhausstandard

Die Stadt Freiburg hat mit Ihrem Beschluss vom 22. Juli 2008 bestimmt, ab 2009 KfW 40-Standard für Neubauten mit überwiegender Wohnnutzung verbindlich festzuschreiben. Ab 2011 soll dann Passivhausstandard Pflicht werden.

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Hamburg

Hamburger Senat beschließt: Ab 2012 sollen nur noch Passivhäuser im Neubau städtische Fördergelder erhalten. Die städtische Wohnungsbauförderung wird schrittweise auf die Förderung von Passivhäusern konzentriert, die ohne konventionelle Heizung auskommen.

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Hannover

In Wettbergen, im Südwesten von Hannover, entsteht Europas größte innovative Klimaschutzsiedlung für rund 300 Reihen-, Doppel- und freistehende Einfamilienhäuser in Passivhausbauweise als Null-Emissions-Siedlung. Die verbleibenden CO2-Emissionen für den Restheizenergiebedarf und den noch benötigten „Haushaltsstrom“ sollen klimaneutral über die Reaktivierung einer aufgegebenen Wasserkraftanlage gedeckt werden.

Quelle

 

Heidelberg

Bei Neubauten ist der Passivhausstandard einzuhalten und mittels Passivhausprojektierungspaket (PHPP) planerisch nachzuweisen. Die Dichtigkeit ist grundsätzlich mit dem Blower-Door-Test nachzuweisen. Dabei ist ein n50-Wert von kleiner als 0,6 1/h zu erreichen.
Beim Verkauf von Baugrundstücken, die sich im Eigentum der Stadt Heidelberg befinden, sollen die Käufer durch Vereinbarungen im Kaufvertrag verpflichtet werden, Wohn- und Gewerbegebäude im Passivhausstandard zu errichten, wie dies schon bei der Bahnstadt und den städtischen Gebäuden (siehe Kapitel IV.) der Fall ist. Diese Regelung wird auf Grundstücke angewendet, die ab In-Kraft-Treten der Energiekonzeption 2010 zum Verkauf ausgeschrieben werden.
Ausnahmen vom Passivhausstandard sind dort möglich, wo dieser technisch nicht sinnvoll oder wirtschaftlich nicht vertretbar ist. Grundlage der Berechnungen ist das Passivhaus Projektierung-Paket (PHPP), welches dem Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie im Rahmen der Bauantragstellung zur Genehmigung vorzulegen ist.
Quelle

 

Hofheim

Der Magistrat der Stadt Hofheim wird sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungen und Umbauten im Planungsprozess die in den Leitlinien für wirtschaftliches Bauen des Hochbauamtes der Stadt Frankfurt aufgerufenen Themen im Sinne einer Checkliste berücksichtigten. Bei Neubauvorhaben ist der PBUV frühzeitig über den geplanten energetischen Standard und – sofern der Passivhausstandard nicht eingehalten wird – die hierfür maßgeblichen Gründe zu unterrichten. Der Ausschuss legt Kennziffern fest, über deren Einhaltung zu berichten ist.
Quelle

 

Kempten

Neue städtische Gebäude haben dem Passivhausstandard zu genügen und sind entsprechend zu konzeptionieren (u.a. Jahresheizwärmebedarf <15 kWh/m²a). Sollte dieser Standard aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht erreicht werden können, ist dies zu begründen.
Bei Sanierungen von städtischen Gebäuden sind Passivhauskomponenten einzusetzen (Dämmung, Fenster, Lüftung mit Wärmerückgewinnung > 75 %). Der
Passivhausstandard ist anzustreben. Sollte dieser Standard aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erreicht werden können, ist dies zu begründen.
Quelle

 

Koblenz-Asterstein

Im Rahmen ihrer Klimaschutzbemühungen hat die Stadt Koblenz es sich zum Ziel gesetzt, die Umsetzung des Passivhausstandards voranzubringen. Deshalb sollen im Neubaugebiet auf dem Asterstein mindestens 120 Passivhäuser realisiert werden.

Im Jahr 2002 sind mit dem Bebauungsplans Nr. 103 – Baugebiet Asterstein II - und dem Umlegungsplan die rechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung eines anspruchsvollen Baustandards - der Passivhausbauweise gelegt worden. Es gibt insgesamt um die 190 Grundstücke in städtischem und privatem Besitz. Vorgesehen sind Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser in ein- und zweigeschossiger Bauweise. Die Grundstücke sind überwiegend nach Süden orientiert und lassen eine große Vielfalt an Architektur zu.

Quelle

 

Köln

Am 26.04.2010 beschloss der Betriebsausschuss der städtischen Gebäudewirtschaft mit den Stimmen von SPD, GRÜNEN und FDP, dass ab sofort alle Neubauten der Stadt in Passivhaus-Bauweise zu errichten sind.

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Leipzig

Beschluss-Nr.: RBIV-1138/08 vom 19.03.2008
Der Oberbürgermeister wird aufgefordert, sicherzustellen, dass alle neu zu errichtenden Gebäude der Stadtverwaltung, städtischer Einrichtungen und Eigenbetriebe, sowie alle Gebäude, die im Rahmen von PPP-Modellen künftig für die Stadt Leipzig errichtet werden, dem Passivhaus-Standard genügen und entsprechend konzeptioniert werden.

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Leverkusen

Am 16.02.2009 hat der Rat der Stadt Leverkusen beschlossen, alle Neubauten in Passivhausstandard zu errichten, bzw. das Ziel ausgegeben auch 50% der Altbauten auf diesen Standard zu heben. Nachzulesen im Energiebericht 2008 der Stadt Leverkusen (Seite 76).

Energiebericht (19 MB)...

 

Lippe (Kreis)

Die Verwaltung wird beauftragt, zukünftig aus Gründen des Klimaschutzes und eines effizienten Energieeinsatzes alle neuen Gebäude als Passivhaus mit einem Wärmebedarf von rund 15 kWh / m2 zu planen und zu bauen und bei Gebäudesanierungen Passivhaus-Komponenten einzusetzen und den Passivhaus-Standard anzustreben.

Quelle

 


Lohfelden - Lindenberg

Die Gemeinde Lohfelden plant den letzten Abschnitt des Baugebietes Lindenberg als „Modellvorhaben Passivhaussiedlung“, wo von Anfang an sowohl der Einsatz energiesparender und um weltfreundlicher Gebäude nach Passivhaus-Standard als auch die kommunal formulierten Klimaschutzziele Berücksichtigung finden.
Quelle

 

 

Nürnberg

Laut den Leitlinien für Hochbaumaßnahmen der Stadt Nürnberg werden Neubauten im Passivhaus-Standard errichtet. Der Nachweis gemäß aktuellem Passivhaus Projektierungspaket (Passivhaus Institut Darmstadt) ist zu erbringen.

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Offenbach Hafen - Mainviertel

Die Stv.-Versammlung beschließt mit Stimmenmehrheit wie folgt:
Im Geltungsbereich des Bebauungsplans Nr. 563A „Hafen Offenbach, Mainviertel"  wird eine klima- und umweltschonende Stadtentwicklung realisiert, indem erneuerbare Energien genutzt werden sowie mit Energie- und Wasservorräten schonend umgegangen wird. Zu diesem Zweck müssen Grundstückserwerber und Bauherren mit der Stadt Offenbach vor Abschluss des Grundstückskaufvertrages einen städtebaulichen Vertrag abschließen, in dem sie sich verpflichten:

1. für die Reduzierung des Energiebedarfs der Gebäude durch höhere
Wärmedämmstandards zu sorgen. Für 50 Prozent der Bruttogeschossfläche ist
Passivhausstandard vorzusehen.

Quelle

 

Osnabrück

Der Rat der Stadt Osnabrück hat in seiner Sitzung vom 5. April 2011 beschlossen, dass städtische Neubauten nur noch im Passivhaus-Standard errichtet werden dürfen. Dieser Beschluss ist wegweisend und nimmt Anforderungen künftiger Energieeinsparverordnungen vorweg.

Quelle

 

 

Steinhagen

Der Haupt- und Finanzausschusses des Rates der Gemeinde
Steinhagen beschloss am 8.12.2011 einstimmig, künftig für alle Neubauten den Passivhaus-Standard zu fordern und auch bei zukünftigen Sanierungen anzustreben. Sollte der
Passivhaus-Standard im Einzelfall nicht erreicht werden können, ist dies zu begründen.

Niederschrift

 

Ulm

Die Stadt Ulm hat schon 1993 für Neubauten im Stadtgebiet einen erhöhten Wärmeschutzstandard beschlossen. Ein nächster zukunftsweisender Schritt ist die Ulmer Passivhaus-Siedlung „Im Sonnenfeld“, in der schon heute der Baustandard der Zukunft umgesetzt werden soll. Die Stadt Ulm hat, gemeinsam mit regional und überregional agierenden Investoren, Architekten, Energieplanern und Bauhandwerk, eine Siedlung mit bis zu 104 Reihen- und Doppelhäusern im sogenannten Passivhaus-Standard entwickelt. Investoren bzw. Bauherrengemeinschaften haben hier bezahlbare und marktgängige Passivhäuser konzipiert, gebaut und vermarktet.

Quelle

 

Walldorf

Die Tischvorlage für den Gemeinderat der Stadt Walldorf zum Energiepolitischen Arbeitsprogramm wurde in der öffentlichen Sitzung am 20.07.2010 beschlossen. Demzufolge werden Kommunale Neubauten in Passivhausbauweise erstellt und erneuerbare Energien, wo möglich, eingesetzt und Städtische Baugrundstücke im Neubaugebiet, die zum Verkauf stehen, werden nur mit der Vorgabe der Passivhausbauweise abgegeben.

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BUNDESLÄNDER

Bayern

19.07.2011 - Ministerrats- Beschluss des Freistaats Bayerns über den künftigen  Energiestandrad für staatliche Gebäude:
Damit gelten für Baumaßnahmen des Freistaats folgende Anforderungen:
Neubauten von Verwaltungsgebäuden erfolgen auf der Grundlage des Passivhaus-Standards.
Einzelne Neubaumaßnahmen für ausgewählte Sonderbauten werden als Pilotmaßnahmen im Passivhausstandard durchgeführt.
Alle anderen Maßnahmen in Neubau und Bestand unterschreiten die Anforderungen der EnEV 2009 an die Gebäudehülle (mittlerer U-Wert) um mindestens 30%. Die genannten Anforderungen gelten, sofern nicht im Einzelfall nachweislich wirtschaftliche, technische oder nutzerbedingte Gründe dagegen sprechen.

Mehr dazu im Energiebericht (Seiten 6, 20-27, Datei: 4.8 MB)

 

Brandenburg

 

25.03.2010 – Landtagsbeschluss, dass Neubauten des Landes in Anlehnung an den Passivhaus-Standard zu planen sind, soweit es wirtschaftlich vertretbar ist. Folgende Passivhaus-Kriterien müssen erfüllt sein müssen: Die Begrenzung des Jahresheizwärmebedarf auf höchstens 15 kWh/(m²a) oder der Heizlast auf höchstens 10 W/m2, der Luftdichte n50 auf höchstens 0,60/h und des Primärenergiebedarfs inklusive aller elektronischen Verbräuche auf höchstens 120 kWh/(m2a).

Quelle: Beschluss des Landtages Brandenburg "Programm für die Fortschreibung der Strategien für Klimaschutz und Energie des Landes Brandenburg" vom 25.03.2010 – Drs. 5/625-B – siehe dort Abschnitt II. Nr. 7.b.

 

 

Hessen

09.08.2010 - Hessen setzt einen weiteren, wichtigen Baustein seiner Nachhaltigkeitsstrategie in die Praxis um. Ab sofort gelten im staatlichen Hochbau des Landes neue, einheitliche Standards für die Energieeffizienz von Neubauten und Bestandsgebäuden. Nach den verschärften Standards sind alle Neubauten als „Fast-Nullenergiegebäude“ zu errichten. „Damit übertrifft der Neubaubestand des Landes in absehbarer Zeit sogar das energetische Passivhaus-Niveau“, so Weimar. Mit dem künftigen „Fast-Nullenergie“-Standard, der auch für den Hessischen Hochschulbau sowie für PPP-Projekte gelten soll, ist Hessen nach Angaben von Lautenschläger und Weimar der Zeit energiepolitisch weit voraus. Denn die in Hessen nun verankerten energetischen Schwellenwerte seien flächendeckend in Deutschland erst im Jahr 2019 im Rahmen einer neuen EU-Regelung für energieneutrales Bauen zu erwarten.

Zur Pressemitteilung des HMDF Hessen....

 


Rheinland-Pfalz

CO2-neutrale Landesverwaltung in Rheinland-Pfalz bei Neubauten grundsätzlich Passivhaus-Standard
20.08.2010 - Die Landesregierung will bis 2020 ihren CO2-Fußabdruck systematisch um mindestens die Hälfte verringern (Bezugsjahr 2008). Das Kabinett hat auf Vorschlag von Umweltministerin Margit Conrad, Finanzminister Carsten Kühl und Innenminister Karl Peter Bruch die Strategie für eine „CO2-neutrale Landesverwaltung“ beschlossen.

Für den Neubau und die Sanierung landeseigener Gebäude in Rheinland-Pfalz wurde die interne Richtlinie des Landesbetriebes Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) für energieeffizientes Bauen  novelliert. „Bei Neubauten wird künftig grundsätzlich geprüft, ob der ,Energie-Gewinn-Standard' auf Passivhaus-Niveau realisiert werden kann", so Finanzminister Kühl.

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Saarland

Im Koalitionsvertrag des Jamaika-Bündnisses an der Saar mit dem Titel "Neue Wege für ein modernes Saarland - Den Fortschritt nachhaltig gestalten" wird der Passivhaus-Standard festgeschrieben. "Beim Neubau von öffentlichen Gebäuden wird der Passivhausstandard festgeschrieben, bei der Sanierung von landeseigenen Gebäuden dient der Passivhaus-Standard als Orientierung. Eine Abweichung von dieser Norm muss im Einzelfall begründet werden (Seite 49 Koalitionsvertrag)

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Angaben ohne Gewähr, kein Anspruch auf Vollständigkeit.