Förderung


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Bundesweite Förderung

gefördert werden: Passivhäuser im Rahmen der Programme Energieeffizient Bauen (153, 154) Energieeffizient Sanieren (151, 152)

Fördergeber: Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Förderungsart: Zinsgünstige Darlehen mit Festzinssätzen
und tilgungsfreien Anlaufjahren
Förderungshöhe: Enegiefffizient Bauen bis 50.000 EUR je WE, Energieeffizient Sanieren max 75.000 EUR je WE
Antragstellung: bei den Hausbanken

Antragsberechtigte: Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Gemeinden, Kreise und Körperschaften des öffentlichen Rechts
Kombinationsmöglichkeit: mit dem KfW-Wohneigentums-Programm
Informationen: Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Palmengartenstr.5-9
60325 Frankfurt a.M.
Tel. 01801 / 33 55 77 (zum Ortstarif)
Fax 030/202 64 55 49
Mo - Fr 7:30 - 18:30
Internet: www.kfw-foerderbank.de

Zinskonditionen per Faxabruf: 069 / 74 31 42 14 Aktuelle Zinssätze

 

Förderprogramme und Finanzhilfen des Bundes, der Länder und der Europäischen Union: www.foerderdatenbank.de

 

Fördermitteldatenbank für alle Vorhaben im Bereich Bauen, Sanieren und Energie sparen: www.foerderdata.de

 

Förderprogramme für Passivhäuser und energieeffiziente Komponenten:
Da Passivhäuser weiterentwickelte Niedrigenergiehäuser sind, können alle Förderungen für Niedrigenergiehäuser auch für Passivhäuser in Anspruch genommen werden.

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Länder

Baden-Württemberg Bayern Brandenburg Hessen Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Stadt Hamburg

Sachsen

 


 

Baden-Württemberg

 

Lokale Förderprogramme:

 

Friedrichshafen

gefördert werden: Passivhäuser bei 1 bis 3 Wohneinheiten mit einem Zuschuss von 5.000 EUR, bei 4 bis 7 Wohneinheiten mit 6.500 EUR und ab 8 Wohneinheiten 8.000 EUR. Informationen und Förderanträge: Stadtverwaltung Friedrichshafen, Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt, Abteilung Umwelt und Naturschutz, Eckenerstr. 11, 88046 Friedrichshafen, Tel: 07541 / 203 – 21 91, Fax: 203-82191, umweltamt@friedrichshafen.de, www.friedrichshafen.de (Rubrik: Natur & Umwelt ->Energie & Klimaschutz -> Energiesparprogramm)

 

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Heidelberg

gefördert werden: Passivhäuser, Zuschuss EFH & MFH 50 EUR/m² Wohnfläche max. 5.000 EUR pro Wohnung.
Informationen: Stadt Heidelberg, Amt für Umweltschutz, Wohnbauförderung, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg, Tel: 06221 / 58 25 - 120 u. –720 u. -130, www.heidelberg.de/foerderprogramm (Rubrik: Umwelt und Gesundheit)

 

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Herrenberg

gefördert werden: Alle Erwerber eines städtischen Baugrundstücks können eine Preisermäßigung von 5.000 EUR erhalten, wenn das geplante Gebäude den Standard KfW-Effizienzhaus 70 oder den Passivhausstandard einhält.
Informationen und Förderanträge: Liegenschaftsamts der Stadt Herrenberg, Marktplatz 1, 71083 Herrenberg, Tel.: 07032 / 924-238, Fax.: 07032 / 924-4230, Liegenschaftsamt@herrenberg.de, www.herrenberg.de
Richtlinien im Internet


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Lahr

gefördert werden:  In Anlehnung an das Programm "Energieeffizientes Bauen" der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und auf Grundlage der geltenden Energieeinsparverordnung gewährt die Stadt Zuschüsse: Beim Bau von KfW-Effizienzhäusern 55 gibt es 1.000 Euro, bei KfW-Effizienzhäusern 40 sind es 1.500 Euro und beim Bau von Passivhäusern (entsprechend dem Passivhaus Projektierungspaket) liegt der städtische Zuschuss bei 2.000 Euro. Interessenten können sich unter Tel. 07821/910-5555 oder per E-Mail: hosenmatten@lahr.de an das Vermessungs- und Liegenschaftsamt der Stadt wenden. Informationen stehen auch auf der Homepage der Stadt Lahr unter www.lahr.de zur Verfügung.

 

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Schwäbisch Gemünd

gefördert werden: Passivhäuser mit 2.500 EUR (einmalige Förderung)

Informationen: Stadtverwaltung, Herrn Starz: Tel: 07171/6032316

 

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Ulm

gefördert werden: Passivhäuser, Zuschuss bis zu 5.000 EUR für EFH/ZFH, bei MFH 25 EUR / m² Wohnfläche (max. 2.500 EUR pro Wohneinheit). Informationen: Stadt Ulm, Stadtverwaltung, 89070 Ulm, Tel: 0731 / 161 6102, mi.kast@ulm.de

 

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Walldorf

gefördert werden: Die Errichtung von eigengenutzten Passivhäusern mit einem zinslosen Darlehen in Höhe von 20.000 Euro oder alternativ mit einem Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro (für ein Einfamilienhaus) Bei einem Mehrfamilienhaus erhöht sich die Förderobergrenze mit jeder weiteren Wohneinheit (mindestens 45 m² Wohnfläche) um 2.000 €. Informationen: Stadt Walldorf,  Fachdienst 52 - Umweltschutz, Nußlocher Straße 45, 69190 Walldorf, Tel. 06227 / 35-250
Zeitpunkt der Antragstellung Die Antragstellung hat v o r Baubeginn zu erfolgen.

Förderrichtlinie der Stadt Walldorf Errichtung eines Passivhauses

 

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Winterbach

gefördert werden: 2.500 EUR/ Gebäude (1-3 WE); 1.000 EUR/jede weitere WE; Höchstgrenze 5.000 EUR.
Informationen und Förderanträge: Gemeinde Winterbach, Ansprechparnter: Herr Laube, Marktplatz 2, 73650 Winterbach, Tel.: 07181/7006-32, r.laube@winterbach.de
www.winterbach.de (> Energie Management > Förderprogramm)


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Bayern

 

Lokale Förderprogramme:

 

Augusburg

gefördert werden: Passivhäuser, Voraussetzung: zusätzlich zur Berechnung nach PHPP ein Nachweis der Bauqualität, Förderung für Wohngebäuden in zwei Stufen:

Für die Qualitätssicherung der Planung - bei Ein- oder Zweifamilienhäusern mit 500 EUR; bei Mehrfamilienhäusern mit 250 EUR je WE, max. 1.500 EUR je Gebäude.
Für die Qualitätssicherung der Bauausführung: bei Ein- oder Zweifamilienhäusern mit 3.000 EUR; bei Mehrfamilienhäusern mit 2.000 EUR je Gebäude.
zuzüglich 500 EUR je WE (max. 5.000 EUR je Gebäude).
Förderung für Gebäude mit überwiegender gewerblicher Nutzung in zwei Stufen:
für die Qualitätssicherung der Planung: 1.000 EUR
für die Qualitatssicherung der Bauausführung: 5.000 EUR

Antragseinreichung: bis zum 31.12.2010 schriftlich beim Umweltamt der Stadt Augsburg, Abteilung Klimaschutz, An der Blauen Kappe 18, 86152 Augusburg. Tel.: 08 21 / 3 24 73 22, Fax: 08 21 / 3 24 73 23, umweltamt@augsburg.de

Richtlinie

 

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Burghausen

gefördert wird: der Neubau von Passivhäusern mit Zuschüssen von 8.000 EUR/Wohngebäude (Gebäudenutzfläche muss mind. 80m² betragen); Zusatzförderung von 1.000 EUR für die Verwendung von (mind. 80% der eingesetzten Dämmstoffe) Materialien wie Bähperlite, Hanf, Blähton, Kork, Schafwolle, Zelullose, Baumwolle, Holzfaser/Holzwolle, Flachs/Schaumglas. Information und Beratung: Umweltamt Stadtplatz 112, 84489 Burghausen, www.burghausen.de, E-Mail: christina.schmid@burghausen.de; Frau Noll, Energieberatung, Tel: 08677 887 310 (mi. von 8h bis 11h), 08677 974021 (di. von 16h bis 18h).

 

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Günzburg

gefördert werden : die Wärmedämmmaßnahmen bei der Altbausanierung, Passivhäuser im Neubau mit pauschal 2.500 EUR/Wohngebäude, Regenwassernutzung mit pauschal 250 EUR/Gebäude. Im Kommunalen Foerderprogramm 'Energie und Wasser sparen - bei Neubau und Sanierung' der Stadt Günzburg werden seit 2009 diese  Maßnahmen bezuschusst.
Information:  Christine Hengeler, Umweltfachkraft, Stadt Günzburg, Schloßplatz 1,
89312 Günzburg, Tel. 08221/903-196, Fax 08221/903-150, E-Mail: hengeler@rathaus.guenzburg.de, www.guenzburg.de (Bürgerservice > Umwelt > Förderprogramm Energie und Wasser sparen – bei Neubau und Sanierung)

Richtlinie

 

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Herzogenaurach

gefördert werden: Passivhäuser mit pauschal 2.500 EUR; Wärmeschutzmaßnahmen bei Altbauten mit max. 2.500 EUR für die erste WE, jede weitere mit pauschal 300 EUR bis max. insgesamt 12 WE (maximale Förderhöchstgrenze von 5.800 EUR. Beratung und Information: Alfons Stadler, Stadt Herzogenaurach, Marktplatz 11 91074 Herzogenaurach, Tel: 09132/901-232, Fax: 09132/901-239, E-Mail: Alfons.Stadler@Herzogenaurach.de

 

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München

Münchner Förderprogramm Energieeinsparung Richtlinienheft gültig ab 01.05.2013

gefördert werden: Wohngebäude oder Wohnflächen in gemischt genutzten Gebäuden
200 € je m² Wohnfläche. Je Wohneinheit sind maximal 100 m² Wohnfläche förderungsfähig.
Bemessungsgröße ist die Nettofläche nach Wohnflächenverordnung WoFlV 2004, Balkone werden zur Hälfte ihrer Fläche, Terrassen zu einem Viertel ihrer Fläche angerechnet
Für Gewerbegebäude oder gewerbliche Flächen in gemischt genutzten Gebäuden beträgt der Fördersatz 150 € je m² Bruttogeschossfläche.

Die Förderhöhe beträgt 200 €/m² und maximal 20 000 €/Wohneinheit bzw. max. 50 000 €/Antragsteller. Bei Mehrfamilienhäusern oder Nichtwohngebäuden kann aber in Ausnahmefällen bis 1 Mio. Euro Fördersumme gezahlt werden.
Voraussetzung ist immer die PHI-Zertifizierung über einen vom PHI akkreditierten Zertifizierer.
Falls die 15 kWh/(m²a) überschritten werden, gibt es für jede kWh 20% Abzug von der Fördersumme, d.h. ab 20 kWh/(m²a) gibt es keine Förderung mehr.

Antragstellung: Bauzentrum München, Willy-Brandt-Allee 10 81829 München, Tel: 089 546366-0, Richtlinie im Internet

 

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Neumarkt

gefördert werden: Passivhäuser als Wohngebäude mit 130 m²WF, max. 17.500 EUR. Zum Thema Energetisches Bauen und Sanieren kann das Beratungsangebot der Stadt Neumarkt im Klima-Büro wahrgenommen werden. Dort erhält man Informationen zum Thema, zum Förderprogramm der Stadt Neumarkt und der Bundesmittel der kfw und bafa.
Um Terminvereinbarung wird gebeten.
Kontakt:
Bürgerhaus Neumarkt - Beratungsstelle Klimaschutz und Energie
Fischergasse 1,Marion Burkhardt, Architektin
Di., Do., Fr. 8.30 - 12.00 Uhr,  Mo. u. Mi. 14.00 - 16.00 Uhr
Tel. 09181/512268, E-mail: marion.burkhardt@neumarkt.de

 

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Gemeinde Unterhaching

gefördert werden: Passivhäuser, Förderungshöhe: 11.300 EUR bei EFH und ZFH; 8.800 EUR bei DHH, REH, vRMH; 5.300 EUR / pro WE bei allen anderen Gebäudetypen, maximal 50.000 EUR pro Antragssteller und Jahr. Informations- u. Antragsstelle: Gemeinde Unterhaching, Rathausplatz 7, 82008 Unterhaching, Herr Smycka, Tel: 089/66 551 -208, Fax: -212, energie@unterhaching.de, Richtlinie im Internet

 

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Brandenburg:

 

Art der Förderung: Im Rahmen der Wohnungsbauförderung gewährt das Land Brandenburg Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen zur Förderung innerörtlichen Wohneigentums im Wohnungsbestand und durch Neubau.

Gefördert werden insbesondere Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen, kinderreiche Haushalte mit Kindern, Alleinerziehende und Haushalte mit schwerbehinderten Angehörigen, aber auch Investoren, die innerstädtisches Wohneigentum zur Selbstnutzung schaffen. Die Förderungsmittel werden schwerpunktmäßig zur Unterstützung des Stadtumbaus in festgelegten Gebietskulissen eingesetzt. Besonders förderungswürdig sind kostengünstige und flächensparende Bauvorhaben mit besonderen städtebaulichen, ökologischen und sonstigen nachhaltigen und innovativen Qualitäten
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Bewilligungsstelle
InvestitionsBank des Landes Brandenburg
14480 Potsdam, Steinstraße 104-106
Tel: (03 31) 6 60-0 Fax: (03 31) 6 60-12 34
E-Mail: postbox@ILB.de
Internet: http://www.ILB.de

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Hamburg


Hamburg

gefördert werden: Passivhäuser mit einem Zuschuss in Höhe von 240 EUR je m²/Wohnfläche, max. 130m² Wohnfläche, auch für Ausbau oder Anbau am bestehenden Objekt. Informationen: Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt, Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg, Telefon 040 / 248 46 – 0, Fax 040 / 248 46 – 432, info@wk-hamburg.de,
www.wk-hamburg.de

Förderrichtlinie energiesparendes Bauen 2011

 

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Hessen

 

Lokale Förderprogramme:

 

Bensheim

gefördert werden: Passivhäuser mit einem Zuschuss von 1.500 EUR pro Objekt -  für Einzelmaßnahmen, besonders effiziente Sanierungen von Altbauten bis Baujahr
1995, sowie für besonders effiziente Neubauvorhaben (Neubauten bis 31.12.2010).
Förderfähige Einzelmaßnahmen:
Förderobergrenze bei Einzelmaßnahmen sind 500,- €. Es kann nur eine
Einzelmaßnahme je Objekt gefördert werden.

Infos: Stadtverwaltung Bensheim, Energieberater Steffen Giegerich, Kirchbergstr. 18, 64625 Bensheim, Tel: 06251 / 14 - 280 Fax: - 103

energieberatung@bensheim.de

Richtlinie zur Förderung

 

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Lampertheim

gefördert wird: Der Bau eines Passivhauses mit max. 10.000,- €

Laut Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 20.05.2009 wird bei der Vergabe von städtischen Grundstücken in den Baugebieten Rosenstock III und Oberlache Ost folgender Punktekatalog zugrunde gelegt: Bau eines Passivhauses -  10 Punkte.

Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 10 Punkte. 1 Punkt entspricht einem Kaufpreisnachlass bei einem Grundstückserwerb von 1.000,00 €. Bei 10 Punkten greift der Maximalbetrag von 10.000,00 €. Bau eines Passivhauses mit max. 10.000,- €

Link zur Förderung

 

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Regionale Förderprogramme:

 

Land Hessen beschließt Förderung für energetisch optimierte Modernisierung gefördert wird: der Einsatz passivhaustauglicher Komponenten bei der Sanierung von privaten und öffentlichen Gebäuden.

Mit dem Beschluss vom 25.7.2012 fördert das Land Hessen in Zukunft den Einsatz von Passivhaus-Komponenten bei der Modernisierung – WENN das Gebäude nach der Modernisierung einen Heizwärmebedarf von maximal 25 kWh/m² Wohnfläche im Jahr aufweist. Die zu erfüllende Anforderung entspricht damit genau den Kriterien für den EnerPHit-Standard.

Mit dem Förderprogramm werden bis zu 50 Prozent der Sanierungskosten übernommen, die aufgrund der zusätzlichen Anforderungen der Passivbauweise gegenüber konventioneller Bauausführung entstehen.  Ebenfalls gefördert werden die Kosten, die für die Prüfung der Gebäudedichtheit (Blower-Door-Test) entstehen. Das Förderprogramm umfasst energetische Modernisierungsmaßnahmen in Wohn- und Verwaltungsgebäuden, Schulen, Kindergärten und –tagesstätten sowie Sporthallen, wenn diese in räumlicher Verbindung zu Schulen stehen.

Hinweis zur Neufassung und Merkblatt im Staatsanzeiger Nr 33


Vorranggebiete sind bis Ende 2013 die Regierungsbezirke Nordhessen und Mittelhessen sowie im Regierungsbezirk Darmstadt der Odenwaldkreis, die Odenwaldgemeinden des Landkreises Bergstraße (Lautertal, Lindenfels, Fürth, Grasellenbach, Rimbach, Mörlenbach, Birkenau, Wald-Michelbach, Abtsteinach, Gorxheimertal, Hirschhorn, Neckarsteinach) und die Odenwaldgemeinden des Landkreises Darmstadt-Dieburg (Modautal, Fischbachtal und Groß-Umstadt).

Folgende Kosten als zuwendungsfähig anerkannt:
a) Investiver Mehraufwand für die baulichen Maßnahmen:
Außenwand: 50 € je Quadratmeter Bauteilfläche, Dach: 40 € je Quadratmeter Bauteilfläche,
Oberste Geschossdecke: 15 € je Quadratmeter Bauteilfläche, Grundfläche: 15 € je Quadratmeter Bauteilfläche, Fenster: 100 € je Quadratmeter Bauteilfläche;

b) Investiver Mehraufwand für die technische Gebäudeausrüstung, wenn diese ausschließlich aus energetischen Gründen installiert wird, kann in seiner tatsächlichen Höhe eingebracht werden (insbesondere Raumlufttechnische Anlagen). Bestehen für den Einbau gebäudetechnischer Anlagen bereits besondere Vorschriften, sind die tatsächlichen Mehrkosten zu ermitteln und der Förderung zugrunde zu legen;

c) Kosten für die Durchführung eines Blower-Door-Tests sowie Kosten für die Installation von Messeinrichtungen und die Durchführung von Messungen zum Heizenergieverbrauch des Gebäudes nach Abschluss der Modernisierungsmaßnahmen, sofern diese nicht aufgrund anderer Vorschriften ohnehin erfolgen muss.

d) Ebenfalls zuwendungsfähig sind die Planungsmehrkosten, und zwar bis zu einer Höhe von maximal 10 % der insgesamt für die energetische Modernisierungsmaßnahme entstehenden Planungskosten.
Es kann ein Zuschuss bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gewährt werden.
Voraussetzung für die Zuschussgewährung ist die Durchführung der Maßnahmen durch ein Fachunternehmen, Eigenleistungen können nicht bezuschusst werden.

Merkblätter im Internet

 

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Niedersachsen

gefördert werden: Passivhäuser im Fördergebiet von proKlima (Hannover, Laatzen, Langenhagen, Seelze, Hemmingen u. Ronnenberg) mit einem Föderbetrag von:

EFH mit max. 6.000 EUR, Doppelhaus mit max. 12.000 EUR, ab 3 Reihenhäuser 5.000 EUR/Haus, MFH (ab 3 WE) 3.000 EUR/WE. Mit einem Förderbetrag von max. 5.000,00 EUR erhalten Planer und Architekten einen finanziellen Anreiz für die qualifizierte Unterstützung bei dem ersten Passivhaus-Projekte im Rahmen des Passivhaus-Starthilfepakets.
Laufzeit: 31.10.2011
Informationen: proKlima GbR, bei der Stadtwerke Hannover AG, Glockseestraße 33, 30169 Hannover, Telefon: (0511) 430-1970 (nur Montag u. Freitag 9 – 12 Uhr)
Internet: www.proklima-hannover.de Förderprogramm als pdf-Datei .

 

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Oldenburg

gefördert wird: Die Errichtung von Passivhäusern durch die Gewährleistung vom 5.000 EUR Preisnachlass je Gebäudeeinheit auf den Grundstückskaufpreis.
Informationen:
Energieleitstelle, Industriestraße 1, Gebäude B, 1. Stock, 26121 Oldenburg, Frau Pohlabeln (Zi. 142), Tel: 0441 / 235 - 3089; Herr Dunker (Zi. 158), Tel: 0441/235 - 3244.
Internet: www.oldenburg.de Merkblatt als pdf-Datei

 

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Nordrhein-Westfalen

 

Die Landesförderung progres.nrw wird fortgesetzt:

Passivhäuser inkl. Lüftungsanlage: 4.700 € für freistehende Einfamilienhäuser (auch mit Einliegerwohnung), Doppelhaushälften und Reihenhäuser, 
3.400 € je Wohnung in Mehrfamilienhäusern. Die Förderhöhe für sonstige Gebäude (z.B. Schulen, Sporteinrichtungen, Bürogebäude) in Passivhaus-Bauweise wird nach einer Einzelfallprüfung festgelegt. Die Förderhöhe für den Umbau bestehender Gebäude zum Passivhaus wird nach einer Einzelfallprüfung festgelegt.

Eine Kumulation mit anderen Förderprogrammen des Landes NRW ist nicht zulässig.

Laufzeit: 05.11.2013

Antragstellung: vor Beginn des Bauvorhabens beim Landesinstitut für Bauwesen, Außenstelle Dortmund, Ruhrallee 1-3, 44139 Dortmund, Tel. Bürger-und Servicecenter NRW: 0180 319 100 110, nrwdirekt@nrw.de

Richtlinie im Internet

Informationen zur Richtlinie und Antragsformulare:

www.progres.nrw.de Link 'Förderung' 'Energie' 'progres.nrw'.

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Gemeinde Much

Förderrichtlinie Energiesparendes Bauen & Sanieren

Die Förderung der Gemeinde gewährt 2 Prozent Zinszuschuss für die Dauer von 5 Jahren auf maximal 50.000 Euro für energiesparende Neubauten und Sanierungen. Gefördert werden: Passivhäuser als Einfamilienhaus mit einer zusätzlichen Einmalzahlung von 1.000 Euro. Die Gemeinde gewährt ein zusätzlichen Kinderbonus (für Kinder unter 18 Jahren) von 500 Euro je Kind.

Gemeinde Much, Hauptstraße 57, 53804 Much, Telefon (02245) 680, Telefax (02245) 68852

Informationen zur Richtlinie und Antragsformulare erhalten Sie hier

 


 

 

Rheinland-Pfalz

 

Lokale Förderprogramme:

 

Weilerbach

gefördert werden: Eigentümer, die ein Passivhaus errichten, können einmalig eine SEMS-Prämie in Höhe von 1.500 EUR beantragen.
Informationen und Förderanträge: Verbandsgemeinde Weilerbach, Zentralabteilung, SEMS Büro: Frau Fischer: Tel: 06374/922-181, www.weilerbach.de (> SEMS >Zuschuss Neubau)
Richtlinie im Internet
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Modernisierungsprogramm

gefördert werden: Energiesparende Maßnahmen und Maßnahmen zur Nutzung alternativer und regenerativer Energien mit einmaligem Zuschuss von 25% der förderfähigen Kosten (mind. 2.000 EUR, max. 10.000 EUR); zinsgünstige Landesdarlehen, zinsverbilligte Kapitalmarktdarlehen, abhängig von Einkommen und Haushaltsgröße; zinsgünstige Landesdarlehen 1.-5. Jahr 1,9% p.a., 6.-10. Jahr 2,5% p.a., 11.-15. Jahr 3,5% p.a.

Informationen: LTH Landestreuhandstelle Rheinland-Pfalz
Löwenhofstraße 1, 55116 Mainz, Tel: 06131 4991-991, Fax: 06131 4991-899, www.lth-rlp.de

 

Förderprogram für energieeffiziente Neubauten

gefördert werden:  Passivhäuser als Ein- und Zweifamilienhäuser, Doppelhaushälften und Reihenhäuser werden mit 50 € je m² Wohn- bzw. beheizter Nutzfläche gefördert,
maximal 5.000 € je Objekt. Mehrfamilienhäuser werden mit 25 € je m² Wohn bzw.
beheizter Nutzfläche gefördert, maximal 2.500 € je Wohnung und
höchstens 25.000 € pro Objekt.

Voraussetzung: Nachweis eines Energiekennwertes Heizwärme nach Passivhaus Projektierungspaket 2007 von weniger als 15 kWh/m² im Jahr.

Informationen: EOR e.V. – Geschäftsstelle, an der TU Kaiserslautern, Paul-Ehrlich-Straße 29, 67663 Kaiserslautern, Tel: 0631/34 28 84 44, (Montag bis Freitag 10:00 - 12:00 Uhr u. 14:00 - 16:00 Uhr) Förderprogramm für hochenergieeffiziente Gebäude

 

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Sachsen

gefördert werden: Passivhäuser Neubau 100 €/m² Energiebezugsfläche (lt. PHPP) und Sanierung mit Passivhaus-Komponenten 130 €/m² Energiebezugsfläche (lt. PHPP)
Details zu den einzelnen Festbetragsförderungen sind in den entsprechenden Merkblättern hinterlegt.
Merkblatt zur Föderung
Weitere Merkblätter stehen zum Download bereit unter www.sab.sachsen.de
Die SAENA berät auf fachlicher Ebene kostenfrei über die Möglichkeiten und Modalitäten innerhalb der Förderrichtlinie. (siehe www.saena.de )

 

Angaben ohne Gewähr, kein Anspruch auf Vollständigkeit.

 

 


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