Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland


    

3. bis 4. Mai 2019 | 15 % Ermäßigung Mitglieder der IG Passivhaus


   Das Passivhaus Institut und die IG Passivhaus laden herzlich zur Passivhaustagung am 3. & 4. Mai nach Heidelberg ein. Ein vielfältiges Programm mit neuen Angeboten und Formaten erwartet Sie. IG-Mitglieder erhalten 15% Rabatt. mehr

 

Passivhaus-Abend zum Thema: "Bauschäden vermeiden und Energiekosten sparen durch Reduzierung von Wärmebrücken" am 13. Juni 2019

    Wärmebrücken sind Schwachstellen in der thermischen Gebäudehülle. Durch sie geht mehr Wärme verloren, als durch das ungestörte Bauteil. Gleichzeitig sinkt mit dem höheren Energieverlust die Temperatur der Innenoberfläche. Hier kann es zu Schimmelbildung und sogar zu Tauwasser kommen.
An vielen Beispielen wird gezeigt, wie sich Wärmebrücken reduzieren oder gar ganz vermeiden lassen, und wie viele Energiekosten sich durch solche Maßnahmen einsparen lassen. mehr


Gebäudedokumentation des Monats

 

Entscheidend für den Bau eines Passivhauses ist eine gute Planung. Das nötige Fachwissen wird mit einem Zertifikat nachgewiesen. Voraussetzung dafür ist das Ablegen einer Prüfung – oder der Bau eines zertifizierten Gebäudes. Jeden Monat stellen wir eines dieser Projekte aus der Praxis vor. 
Gebäude des Monats: Reihenhaus mit vier Einheiten | Holzbau, Benedikt Auer.

Foto: Lebensraum Holz GmbH

Gebäude-Dokumentation

Foto: Lebensraum Holz GmbH
Passivhaus-Datenbank

Foto: Lebensraum Holz GmbH
Lebensraum Holz GmbH

Weitere Gebäudedokumentationen

 

Komponenten-Datenbank zeigt zertifizierte Bauteile im Überblick

  Ob zum Stöbern oder zur gezielten Suche – die Komponenten-Datenbank im Internet bietet eine ansprechende Übersicht von Komponenten für den Bau eines Passivhauses. Alle Produkte, die hinsichtlich ihrer energetischen Qualitäten unabhängig geprüft und zertifiziert worden sind, werden einschließlich der relevanten technischen Angaben aufgeführt; dreifach verglaste Fenster und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung ebenso wie Dämmsysteme und Balkonverbindungen. Mehr

 

KfW bezuschusst künftig auch Zertifizierungen

Mit den neuen Förderbedingungen der KfW für energieeffiziente Wohngebäude änderte sich am 1. April 2016 das Nachweisverfahren für Passivhäuser. Grundlage bleibt dabei das Planungstool PHPP. Eine weitere Neuerung: Die KfW bezuschusst künftig auch die Zertifizierung von Passivhaus-Projekten. Übersicht der neuen KfW-Förderbedingungen

 

 

Buch zum Passive House Award

  Energieeffizientes Bauen ist nicht nur wirtschaftlich, sondern zugleich eine Bereicherung für die Architektur. Das zeigen die Gewinner des Passive House Awards 2014. Ein neuer Fotoband dokumentiert anschaulich die sieben Preisträger (sechs Gebäude und eine Region) sowie alle weiteren Finalisten. Herausgeber ist das Passivhaus Institut mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die Publikation steht auch als Online-Flipbook und zum Download zur Verfügung.

 

 


Pressemitteilung 01.04.2019

Wohnkomfort trotz Sommerhitze

  Sommerkomfort im Passivhaus ist das Thema beim Passivhaus-Abend am 11. April in Darmstadt. Im Bild zu sehen sind Balkone in der Bahnstadt Heidelberg, der weltweit größten Passivhaus-Siedlung. © PHI

Passivhäuser bieten nicht nur im Winter eine angenehme Raumtemperatur, sondern auch im Sommer. Unter anderem die gute Wärmedämmung sorgt dafür, dass die Hitze im Sommer draußen bleibt. Voraussetzung dafür ist eine fachgerechte Planung des Gebäudes. Weitere Informationen dazu gibt es beim nächsten Passivhaus-Abend am Donnerstag, 11. April 2019: "Passivhaus und Sommerkomfort – behaglich trotz Hitze?“. Zum Passivhaus-Abend sind interessierte Privatleute ebenso herzlich eingeladen wie Architekten und Planer.

Pressemitteilung

 


Pressemitteilung 26.03.2019

Heidelberg baut schon jetzt besser 

  Viel Aufmerksamkeit für die Bahnstadt Heidelberg. Für die weltweit größte Passivhaus-Siedlung hat die Stadt den äußerst energieeffizienten Gebäudestandard verbindlich vorgeschrieben. Für Wohngebäude ebenso wie für Kitas und Schule, Feuerwache, Handel, Kino, Baumarkt sowie das geplante Fitness- und Wellnesscenter.  © PHI

Heidelberg hat nicht nur eine schöne Altstadt, sondern auch sehr sehenswerte neue Stadtgebiete. Vor allem die Bahnstadt sticht dabei heraus, sie gilt als die weltweit größte Passivhaus-Siedlung. Damit ist Heidelberg der ideale Veranstaltungsort für die Passivhaustagung „Besser Bauen!“ am 3. und 4. Mai 2019. Neben Fachvorträgen gibt es wiederum praxisnahe Workshops, die diesmal bereits im Tagungsbeitrag enthalten sind. Zudem bieten die Veranstalter Teilnehmern von Kommunen und Wohnbaugesellschaften einen deutlich reduzierten Teilnehmerbeitrag.

Pressemitteilung

 


Pressemitteilung 05.02.2019

Schwimmen mit gutem Gewissen

  Mit intelligenter Planung und Technik lässt sich der Energieverbrauch von Hallenbädern drastisch senken. Das beweisen die beiden Passivhaus-Bäder Bambados in Bamberg (Foto) sowie das Lippe-Bad in Lünen.  © PHI

Schwimmbäder im äußerst energieeffizienten Passivhaus-Standard können Kommunen langfristig deutlich entlasten. Das belegen die beiden Passivhaus-Hallenbäder in Bamberg und Lünen, bei deren Umsetzung das Passivhaus Institut beratend zur Seite stand. Das Passivhaus Institut hat die Pilotprojekte ausgewertet und Empfehlungen dazu nun in einem kostenlosen Leitfaden zur Planung von energieeffizienten Bädern veröffentlicht. Auch für einen optimierten Betrieb bereits bestehender Bäder ist der Leitfaden nützlich.

Pressemitteilung


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