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Pressemitteilung 06.11.2017

Bei COP23 geht's auch ums Passivhaus

  In der „Bonn-Zone“ in der Rheinaue werden parallel zu den Verhandlungen der 193 UN-Mitgliedstaaten konkrete Lösungsansätze zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens präsentiert. Foto: BMUB Die Weltklimakonferenz in Bonn ist ein weltweit beachtetes Ereignis. Immerhin geht es um den globalen Klimaschutz. Die UN benennt ausdrücklich Passivhäuser als eine Möglichkeit, im Gebäudebereich eine deutliche Energieeinsparung zu erreichen. Auch das Passivhaus Institut ist bei der COP23 in Bonn vor Ort. Zudem besucht eine Delegation während der UN-Konferenz ein neues Studentenwohnheim im Passivhaus-Standard. Da zeitgleich zur Klimakonferenz die Tage der offenen Tür im Passivhaus stattfinden, hat auch jeder Interessent die Möglichkeit, dieses Bonner Studentenwohnheim zu besuchen.

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Pressemitteilung 12.10.2017

Und wie sich das lohnt!

  Bei den Tagen der  offenen Tür im Passivhaus kann auch dieser Neubau in Berlin besichtigt  werden. Ein Passivhaus verbunden mit erneuerbarer Energie war die  wirtschaftlich optimalste Lösung, erklärt der Architekt.  Foto: Andrea  Kroth Passivhäuser sind besondere Effizienzhäuser und Thema bei jeder Diskussion um Energieeffizienz. Was dieser Gebäudestandard konkret bedeutet, das können Interessenten bei den Tagen der offenen Tür im November selbst erleben: Wie niedrig sind die Heizkosten in einem Passivhaus tatsächlich? Und wie fühlt sich der bessere Wohnkomfort an? Vom 10. bis 12. November 2017 öffnen Bewohner von Passivhäusern  weltweit ihre Türen. Im Internet gibt es eine Übersicht über die Gebäude, die besichtigt werden können.

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Pressemitteilung 04.10.2017

So klappt es auch mit der Lüftung

  Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung wie bei diesem Wohnhaus in Gießen sind Thema bei der 54. Sitzung des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser in Darmstadt.  Foto: Passivhaus  Institut Obwohl die Vorteile einer Lüftung vielfältig belegt sind, scheuen sich viele Bauherren davor, eine Lüftungsanlage einzubauen. Warum eigentlich? Immerhin ist die Technologie energiesparend und bietet einen erhöhten Wohnkomfort. Bei seiner nächsten Sitzung stellt der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser neue Konzepte der Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung vor. Einen Schwerpunkt bilden dabei Lüftungssysteme, die in die Fassade integriert werden.

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Pressemitteilung 13.09.2017

Polizei bestes Beispiel für Klimaschutz

 Das Passivhaus Institut hat das Verwaltungsgebäude der Polizei in Baunatal wissenschaftlich untersucht. Das Haus im Passivhaus-Standard trägt durch einen geringen Energieverbrauch zum Klimaschutz bei. Foto: Passivhaus Institut Das Land Hessen zeigt mithilfe der Polizei, wie energieeffizientes Bauen geht: Das Verwaltungsgebäude im nordhessischen Baunatal trägt deutlich dazu bei, den Energieverbrauch der Hessischen Landesbauten zu reduzieren und fördert damit den Klimaschutz. Das ist eines der zahlreichen Ergebnisse eines Monitorings, mit dem das Hessische Wirtschaftsministerium das Passivhaus Instituts beauftragte. Weitere staatliche Bauten in Hessen profitieren von diesen Erkenntnissen und können in Zukunft noch besser und wirtschaftlicher geplant werden.

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Pressemitteilung 05.07.2017

Bezahlbar und energieeffizient!

 Das  Passivhaus-Projekt wagnisArt in München mit 138 genossenschaftlichen  Wohnungen stand gerade wieder auf der Besuchsliste bei den  „Architektouren“ der Bayerischen Architektenkammer. Foto: Michael  HeinrichKostengünstigen und gleichzeitig energieeffizienten Wohnraum zu bieten, das ist mit Blick auf die weltweiten Klimaziele eine große Aufgabe für die Städte und Gemeinden. Lösungen für diesen Spagat werden  bei der 22. Internationalen Passivhaustagung behandelt, die am 09. und 10. März 2018 in München stattfindet. „Passivhaus – das lohnt sich“ lautet das Schwerpunktthema dieser Tagung, die zahlreiche kostengünstige Projekte zum energieeffizienten Bauen im Passivhaus-Standard vorstellt. Der Call for Papers hat begonnen.

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Pressemitteilung 09.05.2017

"Man muss nur den Verstand benutzen"

 Volles Plenum bei der 21. Internationalen Passivhaustagung in Wien. Foto: Passivhaus AustriaGewohnheiten zu ändern erfordert Umdenken und ist nicht ganz bequem. Das erlebten die Teilnehmer im Eröffnungsplenum der Internationalen Passivhauskonferenz in Wien bei einem kleinen Selbsttest. Gewohnheiten zu ändern und Ressourcen fair aufzuteilen sei jedoch notwendig, um den Klimawandel auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, erläuterte die renommierte Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb. „Wir müssen mit diesem einen Planeten auskommen“, erklärte auch der Leiter des Passivhaus Instituts, Prof. Wolfgang Feist. Über 1000 Teilnehmer aus über 50 Nationen waren nach Wien gekommen, um sich zum energieeffizienten Bauen auszutauschen und mehr über internationale Passivhaus-Projekte zu erfahren.

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Pressemitteilung 20.04.2017

Eisbär packt beim Klimaschutz selbst mit an

 Wie wichtig energieeffziente Gebäude für den Klimaschutz sind, wird bei dieser Eisblockwette vor der Messe Wien deutlich. Foto: Passivhaus AustriaWie wichtig energieeffiziente Gebäude für den Klimaschutz sind, davon können sich Passanten vor der Messe Wien derzeit selbst überzeugen. Für die Eisblockwette hat das Passivhaus Institut dort zusammen mit dem Netzwerk Passivhaus Austria, GLOBAL 2000 sowie der Kampagne MUTTER ERDE zwei unterschiedliche Mini-Häuser aufgebaut, ein Mini-Passivhaus sowie ein Mini-Standardhaus. Beide Häuschen werden auch mit Hilfe des Eisbärs mit einem 250-Kilogramm schweren Eisblock befüllt. Wie viel Eis ist nach sechs Wochen noch übrig? Im Internet kann jeder mitschätzen.

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Pressemitteilung 05.04.2017

"Natürlich öffnen wir die Fenster, wann wir wollen!"

 Großes Interesse herrschte an der Informationsveranstaltung zum Energie-Monitoring der Heidelberger Bahnstadt. Der Passivhaus-Stadtteil verbraucht zwei Drittel weniger Energie als übliche Wohnsiedlungen. Foto: Mathieu FreletWolfgang Erichson wohnt seit drei Jahren in der Bahnstadt, und er ist mit seinem neuen Wohnort sehr zufrieden. „Selbst an kalten Wintertagen war es immer angenehm warm“, erzählt Erichson. Als Bewohner der Bahnstadt und gleichzeitig Bürgermeister von Heidelberg nahm er aus doppeltem Grund an der Informations-veranstaltung in der Feuerwache teil. Dort präsentierte die Stadt zusammen mit dem Passivhaus Institut ihr Energie-Monitoring. Die beiden wichtigsten Ergebnisse: Der Verbrauch an Heizwärme ist in der Bahnstadt äußerst niedrig. Gleichzeitig liegt der Gesamtenergieverbrauch bei den Passivhäusern bei nur einem Drittel im Vergleich zu üblichen Wohnsiedlungen.

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Pressemitteilung 15.03.2017

Ziemlich hoch hinaus

 Passivhaus-Hochhaus im Fokus der Wiener Tagung: Im Sommer sollen die Studenten das Wohnheim Cornell Tech in New York beziehen. Foto: Lester AliBei seiner Eröffnung vor vier Jahren war der Raiffeisen-Tower in Wien weltweit das erste Hochhaus im Passivhaus-Standard. Vier Jahre später tut sich sehr viel auf diesem Gebiet: In New York beziehen im Sommer rund 350 Studenten ihr neues Passivhaus-Wohnheim mit 26 Stockwerken. Im spanischen Bilbao wird in wenigen Wochen der Rohbau des Passivhaus-Hochhauses “Bolueta” mit 88 Metern Höhe fertig gestellt. Die Architekten beider Hochhäuser sind Ende April auf der 21. Internationalen Passivhaustagung in Wien zu Gast und berichten über ihre spannenden Projekte.

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Pressemitteilung 06.02.2017

So bleibt es bei Hitze angenehm kühl

 Der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser untersucht auch, welche Potentiale die vorhandene kontrollierte Lüftung für angenehmen Sommerkomfort bietet. Foto: PH AustriaBei Hitze draußen wünschen sich die meisten Bewohner drinnen angenehm kühle Temperaturen, gerade auch nachts für einen erholsamen Schlaf. Wie ein bezahlbarer und effizienter Komfort im Sommer erreicht wird, damit befasst sich der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser in seiner nächsten Sitzung am 24. März 2017 auch anhand zahlreicher Praxisbeispiele.

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Pressemitteilung 25.01.2017

Wien zeigt, wie energieeffizientes Bauen geht

 “Passivhaus für alle„Passivhaus für alle“ ist das Schwerpunktthema der 21. Internationalen Passivhaustagung in Wien. Dabei geht es um energieeffizientes Bauen der Gegenwart und Zukunft. Ob Kitas, Studentenwohnheime, Mehrfamilienhäuser oder Bürogebäude, Wien setzt seit Jahren auf den Passivhaus-Standard. Zahlreiche Workshops, speziell auch für Kommunen, ein Bauherren-Forum sowie Exkursionen mit Bus und U-Bahn runden das umfangreiche Programm ab. Die Passivhaustagung samt Fachausstellung findet am 28. + 29. April 2017 im Messe Wien Congress Center statt.

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Pressemitteilung 11.01.2017

Keine Angst vor dem stärksten Orkan

  Intensive Tests belegen die Dauerhaftigkeit: Die Dämmung des ersten Passivhauses ist nach 25 Jahren noch vollständig intakt. Im Video ist auch zu sehen, wie die Experten die Probe entnehmen. Foto:  Passivhaus InstitutSelbst der stärkste Orkan kann der Dämmung des weltweit ersten Passivhauses nach 25 Jahren nichts anhaben. Das ist eines der Ergebnisse intensiver Untersuchungen zur Langlebigkeit von Passivhäusern. Die wissenschaftliche Studie belegt deren Dauerhaftigkeit bei extrem geringem Energieverbrauch und hoher Luftqualität.

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