Passivhaus-Abende 2018 in Darmstadt

 Die IG Passivhaus lädt ein zum Vortrag: "Passivhäuser – was Planer und Bauherren wirklich denken"

Donnerstag, 12.04.2018, ab 18:00 Uhr

 

 

Am Donnerstag, dem 12. April 2018 findet der nächste Passivhaus-Abend zum Thema "Passivhäuser – was Planer und Bauherren wirklich denken" statt. Die Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland, die Passivhaus Dienstleistung GmbH und das Passivhaus Institut möchten zu aktuellen Themen im Bereich des energieeffizienten Bauens informieren und Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zum Netzwerken bieten.

 

Passivhäuser – was Planer und Bauherren wirklich denken

Erfahren Sie aus erster Hand, was Planer und Bauherren über Passivhäuser denken und warum sie sich für den Bau eines Passivhauses entscheiden. Was sind die Beweggründe, die dazu führen, dass ein Planer nur noch im Passivhaus-Standard baut? Was waren die ausschlaggebenden Argumente, die die Bauherren überzeugten und wie sieht der Alltag im Passivhaus aus?


Der Architekt Georg Zielke berichtet aus der Sicht eines Planers über den Praxisalltag. Der Darmstädter wohnt selbst in einem Passivhaus in Darmstadt-Kranichstein und hat sich auf den Bau von äußerst energieeffizienten Gebäuden spezialisiert. Marta Rizvi und Wolfgang Geber beleuchten die Bauherrenseite und schildern von ihren Recherche im Vorfeld der Bauentscheidung und welche Argumente sie davon überzeugten, ein Passivhaus zu bauen. Und natürlich erzählen auch beide, wie es sich darin lebt.


Veranstaltungsdetails:

Uhrzeit:

Netzwerken ab 18:00 Uhr, Vortrag 19:00 - 20:30 Uhr

Wann:

Donnerstag, 12. April 2018

Wo:

Passivhaus Dienstleistung GmbH, Rheinstr. 44/46 1. Stock, 64283 Darmstadt

 

Anmeldung:

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung*.

 

Anrede*: Frau
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Wie sind Sie auf unsere Veranstaltung aufmerksam geworden?

Ich habe Interesse an weiteren Informationen zum Passivhaus.

 

*Sie erhalten von uns eine kurze Bestätigung der Anmeldung per E-Mail.

 

Zeit zum Netzwerken

Vor und nach dem jeweiligen Vortrag bieten wir Raum für anregende Diskussionen sowie die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und sich in kollegialer Runde über aktuelle Entwicklungen zu informieren.

 

Weiterbilden und Punkte sammeln

Die Passivhaus-Abende sind auch als Fortbildungsveranstaltungen von Seiten des Passivhaus Instituts, der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (angefragt) und der dena (angefragt) anerkannt.


Fortbildungspunkte:

Passivhaus Institut: 2 UE pro Passivhaus-Abend

Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen: (2 UE)
Energieeffizienz-Expertenliste der dena: (angefragt)

 

  

 

Passivhaus-Abende 2018 – Themen im Überblick:

 

1. Passivhäuser – was Planer und Bauherren wirklich denken

12.04.2018

2. Passivhaus versus Effizienzhaus – eine Gegenüberstellung

14.06.2018

3. Klimaschutz auf Quartiersebene – planen und bewerten

13.09.2018

4.  Planungstool PHPP mit Blick auf die EnEV und das neue GEG

29.11.2018

 

 

Weitere Passivhaus-Abende in 2018

 

Donnerstag, 14. Juni 2018

Passivhaus versus Effizienzhaus – eine Gegenüberstellung

 

Wo liegen die Unterschiede zwischen einem Passivhaus und einem Effizienzhaus oder ist es etwa dasselbe? In der Veranstaltung werden die jeweils relevanten Berechnungsverfahren und zugehörigen Anforderungen beider Standards vorgestellt und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die realisierten Gebäude diskutiert.

 

In der Praxis ist vor allem die sorgfältige Planung und Ausführung sowie die Verwendung hochwertiger Komponenten entscheidend für die Qualität des Passiv- oder Effizienzhauses.

 

Donnerstag, 13. September 2018

Klimaschutz auf Quartiersebene – planen und bewerten

 

Es lohnt sich, Effizienz und Emissionen nicht nur für einzelne Gebäude, sondern für ganze Stadtteile zu betrachten. Dann tauchen sofort neue Fragestellungen auf: Weitgehend energieautarke Gebäude sind möglich, aber sehr aufwendig - wäre eine nachhaltige Versorgung bezogen auf das ganze Quartier leichter zu erreichen? Soll noch ins Fernwärmenetz investiert werden, wenn von den Verbrauchern immer weniger Wärme abgenommen wird? Wie schädlich sind halbherzige Sanierungen, die anschließend den Einsatz von Passivhauskomponenten ökonomisch unmöglich machen?


Jürgen Schnieders stellt einige wichtige Ergebnisse dazu vor und zeigt, auf welche Weise sich solche Fragen analysieren lassen.

 

Donnerstag, 29. November 2018

Planungstool PHPP mit Blick auf die EnEV und das neue GEG

 

Im Rahmen der anstehenden EnEV Novelle sollen die noch parallel laufenden Regelungen des Energieeinspargesetzes (EnEG), der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) zusammengeführt und noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden. Außerdem wird der Niedrigstenergie-Gebäudestandard für öffentliche Neubauten (Nichtwohngebäude) definiert, der laut EU-Vorgaben ab 2019 gelten wird.

 

Für die Planung von Passivhäusern steht den Architekten und Fachplanern das Passivhaus-Projektierungspaket (PHPP) zur Verfügung.

 

In dem Vortrag gehen wir der Frage nach, weshalb sich ein zusätzliches Bilanzierungsverfahren für Passivhäuser in der Vergangenheit bewährt hat und warum es auch mit Einführung des neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) weiterhin erforderlich ist. Außerdem werden die wichtigsten Neuerungen/Änderungen des GEG zusammengefasst, die unterschiedlichen Bilanzierungsverfahren (PHPP und GEG) gegenübergestellt und Anpassungen im PHPP (EnEV Blätter und KfW-Effizienzhausnachweis) besprochen.

 

Veranstalter:

 

Mit Unterstützung von:

 

EU-Projekt:

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