Informations-Gemeinschaft Passivhaus Deutschland


Gebäudedokumentation des Monats

 

Entscheidend für den Bau eines Passivhauses ist eine gute Planung. Das nötige Fachwissen wird mit einem Zertifikat nachgewiesen. Voraussetzung dafür ist das Ablegen einer Prüfung – oder der Bau eines zertifizierten Gebäudes. Jeden Monat stellen wir eines dieser Projekte aus der Praxis vor. 
Gebäude des Monats Dezember: Benedikt Auer, Reihenhaus mit vier Einheiten | Holzbau.

Foto: Lebensraum Holz GmbH

Gebäude-Dokumentation

Foto: Lebensraum Holz GmbH
Passivhaus-Datenbank

Foto: Lebensraum Holz GmbH
Lebensraum Holz GmbH

 

Gebäude des Monats November: Martin Schaub, Freistehendes Einfamilienhaus | Massivbau

Foto: Architekturbüro Martin Schaub

Gebäude-Dokumentation

Foto: Architekturbüro Martin Schaub
Passivhaus-Datenbank

Foto: Architekturbüro Martin Schaub
Architekturbüro Martin Schaub

Weitere Gebäude-Dokumentationen

Komponenten-Datenbank zeigt zertifizierte Bauteile im Überblick

  Ob zum Stöbern oder zur gezielten Suche – die Komponenten-Datenbank im Internet bietet eine ansprechende Übersicht von Komponenten für den Bau eines Passivhauses. Alle Produkte, die hinsichtlich ihrer energetischen Qualitäten unabhängig geprüft und zertifiziert worden sind, werden einschließlich der relevanten technischen Angaben aufgeführt; dreifach verglaste Fenster und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung ebenso wie Dämmsysteme und Balkonverbindungen. Mehr

 

KfW bezuschusst künftig auch Zertifizierungen

Mit den neuen Förderbedingungen der KfW für energieeffiziente Wohngebäude änderte sich am 1. April 2016 das Nachweisverfahren für Passivhäuser. Grundlage bleibt dabei das Planungstool PHPP. Eine weitere Neuerung: Die KfW bezuschusst künftig auch die Zertifizierung von Passivhaus-Projekten. Übersicht der neuen KfW-Förderbedingungen

 

 

Buch zum Passive House Award

  Energieeffizientes Bauen ist nicht nur wirtschaftlich, sondern zugleich eine Bereicherung für die Architektur. Das zeigen die Gewinner des Passive House Awards 2014. Ein neuer Fotoband dokumentiert anschaulich die sieben Preisträger (sechs Gebäude und eine Region) sowie alle weiteren Finalisten. Herausgeber ist das Passivhaus Institut mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Die Publikation steht auch als Online-Flipbook und zum Download zur Verfügung.

 

 


Pressemitteilung 06.11.2017

Bei COP23 geht's auch ums Passivhaus

  In der „Bonn-Zone“ in der Rheinaue werden parallel zu den Verhandlungen der 193 UN-Mitgliedstaaten konkrete Lösungsansätze zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens präsentiert. Foto: BMUB Die Weltklimakonferenz in Bonn ist ein weltweit beachtetes Ereignis. Immerhin geht es um den globalen Klimaschutz. Die UN benennt ausdrücklich Passivhäuser als eine Möglichkeit, im Gebäudebereich eine deutliche Energieeinsparung zu erreichen. Auch das Passivhaus Institut ist bei der COP23 in Bonn vor Ort. Zudem besucht eine Delegation während der UN-Konferenz ein neues Studentenwohnheim im Passivhaus-Standard. Da zeitgleich zur Klimakonferenz die Tage der offenen Tür im Passivhaus stattfinden, hat auch jeder Interessent die Möglichkeit, dieses Bonner Studentenwohnheim zu besuchen.

Pressemitteilung

 


Pressemitteilung 12.10.2017

Und wie sich das lohnt!

  Bei den Tagen der  offenen Tür im Passivhaus kann auch dieser Neubau in Berlin besichtigt  werden. Ein Passivhaus verbunden mit erneuerbarer Energie war die  wirtschaftlich optimalste Lösung, erklärt der Architekt.  Foto: Andrea  Kroth Passivhäuser sind besondere Effizienzhäuser und Thema bei jeder Diskussion um Energieeffizienz. Was dieser Gebäudestandard konkret bedeutet, das können Interessenten bei den Tagen der offenen Tür im November selbst erleben: Wie niedrig sind die Heizkosten in einem Passivhaus tatsächlich? Und wie fühlt sich der bessere Wohnkomfort an? Vom 10. bis 12. November 2017 öffnen Bewohner von Passivhäusern  weltweit ihre Türen. Im Internet gibt es eine Übersicht über die Gebäude, die besichtigt werden können.

Pressemitteilung

 


Pressemitteilung 04.10.2017

So klappt es auch mit der Lüftung

  Wohnraumlüftungen mit Wärmerückgewinnung wie bei diesem Wohnhaus in Gießen sind Thema bei der 54. Sitzung des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser in Darmstadt.  Foto: Passivhaus  Institut Obwohl die Vorteile einer Lüftung vielfältig belegt sind, scheuen sich viele Bauherren davor, eine Lüftungsanlage einzubauen. Warum eigentlich? Immerhin ist die Technologie energiesparend und bietet einen erhöhten Wohnkomfort. Bei seiner nächsten Sitzung stellt der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser neue Konzepte der Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung vor. Einen Schwerpunkt bilden dabei Lüftungssysteme, die in die Fassade integriert werden.

Pressemitteilung